(091) Altlenter-Forens

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Das Foto stammt aus ca. 1940/41.

 

 

Übersicht
1894 - 1928Eheleute Johannes Auel und Susanna Thielen
1920 - 1928Eheleute Jakob Bernhard Auel und Anna Barbara Brang
1928 - 1942Anna Maria Weiden geb. Auel
1942 - 1951Eheleute Josef Offers und Klara Ubber
1951 - 2010Eheleute Willi Forens und Maria Neumes
seit 1973Eheleute Willi Gottardi und Gabi Forens

 

 

20. Jahrhundert - heute

1894 – 1928 Eheleute Johannes Auel und Susanna Thielen:
Erbaut wurde das Haus 1894 von den Eheleuten Johannes Auel aus dem Hause „Althecke (002)“, S.v. Johannes Auel und Theresia Weber, und Susanna Thielen aus Plütscheid, T.v. Bernhard Thielen und Katharina Ritter. Die Eheleute heirateten im Jahre 1890. Sie richteten dort eine Warenhandlung ein. Später wurde ein Tanzsaal in Höhe des jetzt gebauten Hauses „Crump (088)“ errichtet. Johannes Auel verstarb 1940, seine Ehefrau war vier Jahre zuvor verstorben.


1920 – 1928 Eheleute Jakob Bernhard Auel und Anna Barbara Brang:
1920 übernahm der Sohn Jakob Bernhard Auel mit seiner Ehefrau Anna Barbara Brang das Anwesen. Sie hatten im gleichen Jahr geheiratet. Anna Barbara Brang stammte aus Feusdorf und war die T.v. Johannes Peter Brang und Margaretha Ganser. 1922 wurde das Haus „Altlenter/Forens“ auf der Parzellennummer Flur 23 942/282 ausgebaut. 1928 verzog die Familie Jakob Bernhard Auel in das von ihr neu gebaute Haus „Lenter (055)“.


1928 – 1942 Anna Maria Weiden geb. Auel:
Danach zog eine Schwester von Jakob Bernhard Auel mit ihren beiden Töchter in das Anwesen. Anna Maria Weiden (auch als „Lenter Ammi“ bekannt), verwitwete Axer geb. Auel lebte dort bis zum Hausverkauf durch die Erben im Jahre 1942.


1942 – 1951 Eheleute Josef Offers und Klara Ubber:
Josef Offers mit seiner Ehefrau Klara Ubber war vor den Bombenangriffen in den Städten auf das Land geflüchtet. 1951 verzog Familie Offers nach Düsseldorf und verkaufte das Haus.


1951 – 2010 Eheleute Willi Forens und Maria Neumes:
Der Kurzwarenhändler Willi Forens und dessen Ehefrau Maria geb. Neumes übernahmen im Jahre 1951 das Anwesen. Die Eheleute lebten zur Zeit des Hauskaufs in Lissendorf. Willi Forens stammte aus Gipperath, nördlich von Wittlich gelegen. Er verstarb 1982. Seine Ehegattin Maria war gebürtig aus Trautzberg. Der Ort liegt in der Nähe von Gillenfeld. Sie verschied im Jahre 2010.


seit 1973 Eheleute Willi Gottardi und Gabi Forens:
Adoptivtochter Gabi Forens heiratete 1973 Willi Gottardi aus Augsburg, S.v. Friedrich Gottardi und Josefa Schwarzmann. Gabi Gottardi verstarb 2019.